Tag Archiv für 'Alamo'

Tag 15 – Alles hat ein Ende (nur die Wurst hat zwei)

Da ich heute Morgen schon um 7.00 Uhr im Flieger Richtung Heimat sitze, klingelt mein Wecker heute bereits um 4.15 Uhr. Nach dem Fiasko der Anreise möchte ich heute zeitig am Flughafen sein. Man weiss ja nie, was sich US Airways heute einfallen lässt, um die Reise spannend zu gestalten. Das morgentliche Procedere ist schnell erledigt und bereits eine halbe Stunde später bin ich unterwegs Richtung McCarran Rent-A-Car Center. Die Rückgabe des Mietwagens verläuft wie immer vollkommen problemlos und schnell. Den Cooler mit allen noch ungeöffneten Dosen und Flaschen und das Fix-A-Flat lasse ich einfach im Wagen. Bevor ich den Trailblazer endgültig zurücklasse, notiere ich mir noch ein paar Eckdaten des Bordcomputers. Auf meiner Reise bin ich demnach 2′285.7 Meilen gefahren, habe dabei 122.7 Gallonen Benzin verbraucht und jede Gallone hat mich 18.6 Meilen weit gebracht. Umgerechnet ergibt das eine gefahrene Distanz 3′677.70 Kilometern, eine verbrauchte Benzinmenge von 464.47 Litern und einen durchschnittlichen Verbrauch von 12.65 Liter auf 100 Kilometern.

Kurze Zeit später sitze ich schon im Flughafen-Shuttle auf dem Weg zum US Airways Schalter. Da man direkt vor der Schalterhalle abgesetzt wird, sind es nur wenige Schritte. Nur wenige Personen stehen vor mir in der Schlange. Da ich noch mehr als genug Zeit zur Verfügung habe, bin ich ganz entspannt. Als ich an die Reihe komme, geht der befürchtete Zauber aber schon los. Die Dame hinterm Schalter meint, dass mein erster Flug von United Airlines durchgeführt werde, weswegen ich mich bei United Airlines einchecken müsse. Ich weise sie darauf hin, dass auf der aktuellsten Reisebestätigung beim fraglichen Flug „US Airways 7108 operated by US Airways“ stünde, ich die komplette Reise über US Airways gebucht hätte und die beiden weiteren Flüge bis nach Zürich ohnehin von US Airways durchgeführt werden würden. Das lässt sie aber alles kalt. Ich müsse mich bei United Airlines anstellen und dort einchecken. Next!

„Das kann ja was werden“, denke ich mir, als ich mich auf die Suche nach dem United Airlines Schalter mache. Glücklicherweise ist der gesuchte Schalter nicht nur direkt daneben und somit nur wenige Schritte entfernt, sondern auch die Schlange davor angenehm kurz. Nach lediglich 10 Minuten stehe ich schon wieder am Check-In Schalter und wie zu erwarten, möchte mich die Tante wieder zum US Airways Schalter schicken! Nachdem ich ich sie aber darüber aufgeklärt habe, dass ich von ebendort hierher geschickt worden sei und ich jetzt sicherlich nicht mehr hinüber ginge, geht es dann nach einem Blick in den Computer plötzlich doch und vor allem kurz und schmerzlos. Mit 50 bzw. 49 Pfund liegen meine Koffer zudem gerade noch im erlaubten Bereich.

Wie üblich werde ich als Liechtensteiner als Sicherheitsrisiko eingeschätzt und muss beim Sicherheitscheck durch die spezielle Kontrolle, für die man natürlich nur rein zufällig ausgewählt wird. Da ich noch immer mehr als genug Zeit habe, diese Kontrollen für mich ohnehin schon die Norm sind, bleibe ich gelassen. Dass der Typ vor mir aber durch die spezielle Kontrolle muss, ist für mich aber vollkommen einleuchtend. Er hat nicht nur eine Piraten-Augenklappe und einen Ring nicht am, sondern im Ohr, nein er ist ausserdem auch überall mit kinderfreundlichen Motiven tätowiert und noch immer sturzbesoffen. Als er mein Anchor Steam Brewery T-Shirt bemerkt, werde ich natürlich sofort in ein Gespräch über verschiedene Biersorten der Vereinigten Staaten und deren geschmackliche Einordnung verwickelt.

Nach einigen Minuten bin ich endlich an der Reihe. Im Unterschied zum gewöhnlichen Sicherheitscheck muss man sich hier erst in ein Gerät namens Sentinel II stellen. Dabei wird man von allen Seiten mit kurzen Luftstössen beblasen. Dadurch sollen anscheinend Drogen- und/oder Bombenspuren abfallen, die dann am Boden angesaugt und analysiert werden. Zusätzlich wird nicht nur das Gepäck von einem Sicherheitsbeamten genau durchgesehen, sondern auch alle einschlägigen Produkte und Geräte sowie die Innenseite der Koffer jeweils mit einem eigenen Watte-Plättchen abgerieben und in einer Maschine auf Drogen- und/oder Bombenspuren analysiert. Auf meine Frage, ob sie denn schon einmal etwas gefunden habe meint die Sicherheitsbeamtin, dass dies immer wieder mal vorkomme. Man würde gar nicht glauben, mit was für Spuren manche Leute unterwegs seien.

Nachdem ich den Sicherheitscheck hinter mich gebracht habe, begebe ich mich zum Flugsteig. Auf dem Weg dorthin gönne ich mir noch einen schönen heissen Kaffee und warte geduldig auf meinen Flug mach Denver. Von dort geht es weiter nach Philadelphia und abschliessend nach Zürich. Alle Flüge sind pünktlich und in Denver und Philadelphia muss ich lediglich eine respektive eineinhalb Stunden warten. Da ich an beiden Flughäfen eine Steckdose finde, nütze ich die Zeit, um ein wenig an meinen Reiseberichten zu schreiben. Da ich zudem relativ müde bin, kann ich im Flieger nach Zürich sogar schlafen. Der Flug vergeht im wahrsten Sinne der Wortes wie im Flug.

In Zürich gelandet und fast schon bei der Gepäckausgabe angekommen, bin ich hocherfreut, dass wider Erwarten der Rückflug gut geklappt hat. Ich denke mir, dass sie jetzt eigentlich nur noch meine Koffer verschlampt haben könnten. Man kann sich hier natürlich vorstellen, was passiert: Nach langem Warten am Band stelle ich fest, dass keiner meiner beiden Koffer angekommen ist. Erst bin ich dadurch ein wenig genervt, aber als mir dann einfällt, dass ich dadurch keine Koffer mehr mit mir herumschleppen brauche, fülle ich schnell eine Suchmeldung aus und spaziere dann leichtfüssig Richtung Bahnhof.

Die Fahrt nach Hause per Bahn und Bus und ist vollkommen ereignislos, weswegen ich an dieser Stelle auf eine nähere Schilderung verzichte. Nach einem Frühstücks- bzw. Brunch-Zwischenstopp bei einem Freund treffe ich gegen Mittag endlich zu Hause ein. Na dann, wir sehen uns sicherlich wieder, Vereinigte Staaten ;-) .

Gefahrene Meilen: 5.5

Tag 01 – Die Anreise

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Route:  Fahrt vom Flughafen San Francisco zum Hotel
Link:  Route in der Vollbildansicht

Um 5.00 Uhr morgens werde ich nach nur vier Stunden Schlaf aus meinen Träumen gerissen. Toll, wieder mal erst in letzter Minute gepackt, ich werd es wohl nie lernen.

Wie von der Tarantel gestochen springe ich aus dem Bett, denn es gibt noch einiges in der Wohnung zu erledigen und die Koffer sind auch noch nicht komplett gepackt. Kurz vor 6.00 Uhr schaffe ich es dann endlich, in das Auto meines bereits länger wartenden Onkels einzusteigen, der mich zum Bahnhof Sargans bringt.

Um 6.25 Uhr verlässt mein Zug Sargans und nach einer unspektakulären Fahrt erreiche ich gegen 7.45 Uhr den Flughafen Zürich. Beim Schalter der US Airways ist überhaupt nichts los, so muss ich weder beim Sicherheits-Check noch beim Einchecken warten. Deutlich schneller als erwartet stehe ich kurz nach 8.00 Uhr mit meiner Bordkarte in der Flughafenhalle. Eigentlich eine tolle Sache, wenn mir nicht zuvor gesagt worden wäre, dass der Flieger zu spät ankomme und sich deswegen der Abflug verzögern werde. Statt um 10.25 Uhr soll der Flug nun erst um 11.35 Uhr Richtung Philadelphia starten.

Um ein wenig Zeit zu töten, trödle ich am Flughafen umher, gönne meinem knurrenden Mangen ein Laugenbrötchen mit Rohschinken und wundere mich bei der Fahrt mit der U-Bahn zum Terminal E, welches Werbegenie wohl auf den Namen Skymetro für eine U-Bahn gekommen ist. Beim Terminal E finden sich dann erfreulicherweise Regale mit kostenlosen Magazinen, um sich die Zeit zu vertreiben. Auch gratis WLAN wird angeboten. Nur blöd, dass bei meinem Notebook der Akku durch ist und ohne Steckdose die Arbeit verweigert. Nachdem ich mich durch einige Magazine gelesen habe beschliesse ich, meine letzten Franken an den Mann zu bringen, und gönne mir ein grosses Bier an der Flughafen-Bar.

Zurück beim Flugsteig muss ich dann feststellen, dass das Einsteigen erst gegen 11.30 Uhr beginnen und der Flug mit 2.00 Stunden Verspätung starten wird. Endlich an Bord schon die nächste Enttäuschung: Der Flieger bietet kein In-Seat-Entertainment. Als ich dann wenigstens einen Blick nach draussen werfen möchte, muss ich feststellen, dass sich das Visier des Fensters nicht öffnen lässt. Ich stelle fest, dass es mit Klebeband befestigt worden ist. Hoffentlich sind die US Airways Flugzeugtechniker nicht auch bei wirklich wichtigen Systemen so kreativ. Die Stewardess sieht mich am Fenster rumhantieren, versucht es ihrerseits erst selber und meint dann lapidar: “Sie werden ja ohnehin meistens schlafen”.

An Bord werden zwei Filme geboten. Der erste ist nicht wirklich berauschend, aber man sieht sich ja im Flieger bekanntlich jeden Mist an, um sich die Zeit zu vertreiben. Der zweite wäre wohl interessant, nur leider funktioniert die Technik nicht ganz und das Bild ist viel zu dunkel. Lediglich die Szenen bei Tageslicht sind einigermassen auszumachen. Aber eben: Um sich die Zeit zu vertreiben, sieht man sich auch sowas an. Um 14.50 Uhr Ortszeit geht es in Philly endlich von Bord. Da mein nächster Flug planmässig um 16.10 Uhr abheben soll, beeile ich mich und überhole vor der Immigration die Mehrzahl der Mitreisenden. In der Halle dann die Erleichterung. Fast keine Fluggäste und massenhaft offene Schalter. Vor mir in der Schlange nur eine einzige Person, damit sollte der nächste Flieger locker rechtzeitig zu erreichen sein.

Bei der Immigration werde ich lediglich gefragt, ob ich beruflich oder zum Vergnügen hier sei und ob dies meine erste Reise in die Vereinigten Staaten wäre. Um 15.05 Uhr bin ich schon durch die Immigration durch und habe nun noch mehr als eine Stunde Zeit, um mein Gepäck zu holen und den nächsten Flieger zu erreichen. Leider sind die mit dem Gepäck nicht ganz so schnell wie erwartet und somit kann ich erst nach fast 40 Minuten Warterei mit meinen Koffern zum Zoll. Dort verläuft es zum Glück reibungslos und nach der erneuten Aufgabe der Koffer mache ich mich schnellen Schrittes auf zum nächsten Terminal, wo mein Flieger schon auf mich wartet. 15 Minuten später und 10 Minuten vor dem geplanten Abflug sitze ich im Flieger. Der Pilot gibt durch, dass das Einsteigen abgeschlossen sei und sich die Crew auf den Abflug vorbereiten soll. Von wegen “jeder Flieger der US Airways startet mit Verspätung”, wie ich das zuvor von meiner Sitznachbarin auf dem Flug nach Philly gehört habe. Nichts und nichts passiert, die Ladeluke bleibt offen und die ganzen Fahrzeuge der Bodencrew blockieren auch weiterhin den Flieger. Plötzlich kommen neue Passagier ins Flugzeug und draussen beginnen zwei sichtlich vollkommen demotivierte Mitarbeiter, Päckchen des United States Postal Service einzuladen. Eine halbe Stunde nach der eigentlich Abflugszeit meldet sich der hörbar frustrierte Pilot: “Tut mir leid Leute für die Verspätung. Seit in Philadelphia dieser Mord passiert ist und ich von den America West Flugsteigen zu den US Airways Flugsteigen wechseln musste, bin ich noch so gut wie nie pünktlich weggeflogen. Ich kann Euch nicht einmal sagen, was der Grund für die Verspätung ist. Danke für Euere Geduld”. Nach einer weitern Stunden stupiden Wartens (immerhin kann ich dieses Mal nach draussen sehen) und mit ca. 1 1/2 Stunden Verspätung geht es dann endlich auf den 5:36 Stunden dauernden Flug nach San Francisco.

Der Flug erweist sich aufgrund meiner Müdigkeit als körperlich sehr anstrengend, alles an Bord bis auf Softdrinks kostet $5 (sogar das Essen in Form eines Sandwichs) und die Klapptische sind flächendeckend mit Werbung beklebt. Würde mich nicht wundern, wenn man bald auch etwas für die Benützung der Toiletten bezahlen müsste.

Um 20.15 Uhr Ortszeit endlich die Landung in San Francisco. Schnell zum Gepäckband und dort auf die Koffer warten. Die würden es hoffentlich geschafft haben, immerhin ist man ja lange genug mit offener Gepäckluke am Flugsteig gestanden. Nach einer erneut endlos scheinenden Warterei die Ernüchterung: Keiner meiner beiden Koffer in Sicht, das Band hört auf, sich zu drehen. Da ich mit sowas nach der langen Warterei gerechnet habe, stehe ich bereits taktisch direkt beim “Lost Bagage Claim”, wo ich als erster eine Suchmeldung aufgeben kann. Nachdem sie 10 Minuten in ihren Computer gestarrt hat, kann die Tante hinterm Schalter mir noch nicht einmal sagen, wo meine Koffer derzeit sind. Mit der Suchmeldung in der Hand gehe ich sicherheitshalber noch einmal die ganzen abgestellten Gepäckstücke durch, als sich plötzlich das Band unseres Fluges wieder zu drehen beginnt und tatsächlich neues Gepäck von Flug US 650 ausgespuckt wird. Völlig unerwartet komme ich dann doch noch zu meinen Koffern, mit einer kleinen Verzögerung von 1:15 Stunden. Ich bringe der Tante die Suchmeldung zurück und mache mich mit der Blue Line auf zu Alamo. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass das mein erster und letzter Flug mit US Airways sein wird, wenn der Rückflug nicht pipifein abläuft.

Nach der Ankunft beim Rental Car Center spurte ich aus dem Zug und werde beim Rennen zum Alamo-Schalter nur von einer Frau geschlagen, die unter der Absperrung durchschlüpft. Eigentlich eine klare Disqualifikation ihrerseits, aber egal: Wenigstens sind die anderen vier Konkurrenten hinter mir geblieben. Am Schalter erklärt mir der Angestellte erst, dass ich nur einen Midsize-SUV hätte, was mich ob der zu erwartenden Choiceline vollkommen kalt lässt, und will mir anschliessend noch den Roadside Assistance Plan aufschwatzen. Da ich ein Super-Inklusiv-PLUS Paket habe, lässt er mich wenigstens mit den anderen Fragen in Ruhe. Und siehe da, bei “Your vehicle’s location” steht “IFAR”, was nichts anderes bedeutet, dass ich mir das Auto aus der Choiceline aussuchen kann. Dies obwohl ich eine Einwegmiete bis Las Vegas habe. Erneut gilt es zu spurten, man kann ja nicht wissen, welche Fahrzeuge zur Auswahl stehen und wie viele Mitkonkurrenten schon auf dem Weg dorthin sind. In der Garage überhole ich durch eine kleine Abkürzung eine Familie und nehme vor ihrer Nase gleich den Trailblazer in Beschlag. Der Trailblazer ist eine tolle Kiste. Mit Ledersitzen, Klimaautomatik und für mich vollkommen überdimensioniert, so lasse ich mir das gefallen. Weiters in der Choiceline stehen noch ein Toyota RAV4, ein Jeep Grand Cherokee und ein Jeep Liberty. Vor der Abfahrt noch schnell die ganzen Anzeigen auf 0 gestellt und schon kann die Fahrt losgehen!

Auf der Fahrt zum Hotel rechne ich nicht mit viel Verkehr, immerhin ist es schon spät abends an einem Samstag. Allerdings übersehe ich da, dass gerade das Pre-Season Spiel der San Francisco 49ers gegen die Oakland Raiders zu Ende ist und sich beim Monster Park der ganze Verkehr auf die US-101 drängt. In San Francisco verpasse ich aus Versehen die richtige Abzweigung und befinde mich anschliessend in SOMA mitten in einem Demonstrationszug, wo irgendwelche Parolen skandiert werden. Kurz nach 23.00 Uhr treffe ich dann endlich beim Hotel ein. Dort wird mir erst fast der doppelte Preis verrechnet und statt einem “Double-Queen” ein “King” zugeteilt. Da ich unter Vorhalt der Buchungsbestätigung anstandslos den mir zugesicherten Preis bekomme und wegen dem falschen Zimmer keinen Stress mache (es ist das letzte freie Zimmer), bekomme ich vom Angestellten seine Zugangsdaten zum WLAN. Normalerweise kosten 24 Stunden knapp $10.

Anschliessend schleppe ich meine ganzen Habseligkeiten in meine Zimmer und mach mich auf zum Café Maritime, um dort das erst ab 23.00 Uhr angebotene Blue Plate Special zu geniessen. Wie sich vor Ort herausstellt, ist die Website irreführend. Es gibt kein Special im Sinne eines abendlichen Menüs sondern nur 12 Austern zu $13. Auf Austern habe ich keine Lust, deswegen bestelle ich “Today’s Special”, den Wildlachs, und trinke dazu zwei Anchor Steam Biere vom Fass. Statt mit einem günstigen, spätabendlichen Menü und Bieren zu einem Preis von $3.50 das Lokal zu verlassen, lasse ich mit Trinkgeld $42 liegen. Das Essen ist zwar gut, ich fühle mich dennoch ein wenig geneppt, vor allem weil auch das Bier mit $5 pro Glas in Rechnung gestellt wird.

Zurück im Hotel versuche ich, mich ins WLAN einzuloggen, aber sämtliche Versuche scheitern. Gegen 01.00 Uhr morgens falle ich endlich ins Bett. Nach 29 Stunden auf den Beinen und nur vier Stunden Schlaf in der Nacht zuvor bin ich geschlaucht. Den Wecker stelle ich dennoch auf 08.00 Uhr, ich will ja meinen Urlaub nicht verschlafen.

Gefahrene Meilen: 18.1