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	<title>Worldclass Demountaining &#187; Ellis Island Casino</title>
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	<description>... oder sowas in der Art.</description>
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		<title>Tag 14 &#8211; Viva Las Vegas!</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Aug 2007 21:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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      &#160;
	  
        Route:
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      </tr>
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        <td>&nbsp;<a title="Zeige Route in Vollbildansicht" target="_blank" href="http://www.jehle.com/routes/w07t14.html">Route in der Vollbildansicht</a></td>
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<p>Um 6.00 klingelt mein Wecker. Wie von der Tarantel gestochen h&#252;pfe ich aus dem Bett. Rise and Shine, Baby! Heute geht es n&#228;mlich um Football-Tickets f&#252;r die Detroit Lions. Vor einigen Monaten habe ich n&#228;mlich festgestellt, dass ich schon lange kein Football-Spiel mehr live im Stadion gesehen habe. Nach einem kurzen Blick auf den Spielplan der Lions habe ich mit Freude festgestellt, dass die Lions im November gleich zwei Heimspiele innerhalb von 5 Tagen austragen. Das hat f&#252;r mich nach einer idealen Gelegenheit geklungen, gleich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. N&#228;mlich meine beiden ehemaligen Gastfamilien aus meiner Zeit als Austauschsch&#252;ler wieder mal zu besuchen und die Lions gleich zwei Mal live im neuen Ford Field zu sehen. Das Ganze auf Kosten von gerade mal einer Woche Urlaub. Eigentlich sind das ja sogar vier Fliegen, weil w&#228;hrend dieser  Woche auch noch Thanksgiving stattfindet und Ohio State gegen Michigan im Big House (= Michigan Stadium in Ann Arbor mit 107’501 Pl&#228;tzen) spielt. F&#252;r letzteres sind zwar nur Karten auf dem Schwarzmarkt zu haben, die von $400 aufw&#228;rts kosten, aber alleine schon das Spiel live im Fernsehen zu sehen, d&#252;rfte ein Genuss sein. Also schnell mir mal wieder eine Rasur geg&#246;nnt, dann ab unter die Dusche und auf zum Sol Foods Market &amp; Deli. Da kann man nur hoffen, dass die die T&#252;re wirklich rechtzeitig f&#252;r mich &#246;ffnen. Vor dem Sol Foods Market &amp; Deli kann ich sehen, dass drinnen jemand gesch&#228;ftig Fr&#252;hst&#252;ck vorbereitet, nur leider hat sie kein Auge f&#252;r mich. Erst als ich wie wild herumh&#252;pfe und mit beiden Armen fuchtle (Hampelmann l&#228;sst gr&#252;ssen) nimmt sie mich wahr und &#246;ffnet mir die T&#252;re. Schnell den Laptop an die Steckdose anschliessen und aufstarten das Teil. Es ist 06.50 Uhr, also noch genug Zeit. WLAN weigert sich aber zu funktionieren, deswegen muss die Kiste neu gestartet werden w&#228;hrend sie sich nette Worte von mir anh&#246;ren darf. Beim zweiten Versuch klappt dann alles und ich bin online. Es ist inzwischen schon 06.59 Uhr, also schnell ins gestern erstelle Ticketmaster Konto eingeloggt (entsprechend einer Kochsendung: Ich hab da schon mal was vorbereitet) und den Link zu den Karten f&#252;r das Spiel Green Bay Packers @ Detroit Lions gew&#228;hlt. Die sind zum Gl&#252;ck noch nicht zu haben, ich bin also noch rechtzeitig. Ich dr&#252;cke immer wieder auf F5, um die Seite neu zu laden, aber da steht immer das Selbe: „Die Karten gehen am 30. August um 10.00 Uhr Eastern in den freien Verkauf“. Na toll, das h&#228;tte schon vor 10 Minuten sein sollen und es ist noch immer nichts zu sehen. Langsam werde ich wieder nerv&#246;s, dann komme ich auf die Idee mal im Internet zu suchen, wie sp&#228;t es denn jetzt an der Ostk&#252;ste ist. Das grosse, weise Internet verr&#228;t mir, dass es dort erst 09.10 Uhr ist. Da f&#228;llt es mir wie Schuppen von den Augen: Ich bin ja jetzt nicht mehr in der Pacific sondern in der Mountain Zeitzone! Toll, h&#228;tte ich eine Stunde l&#228;nger schlafen k&#246;nnen. Aber egal, wenn ich schon da bin lade ich doch gleich ein paar Fotos hoch und arbeite weiter an meinen Reiseberichten. Damit bin ich dann so besch&#228;ftigt, dass ich beinahe vergesse, mich um 8.00 Uhr wieder bei Ticketmaster einzuloggen, um mir die Karten zu sichern! Dennoch komme problemlos zu einer Karte f&#252;r das Spiel Green Bay Packers @ Detroit Lions und zu einer Karte f&#252;r das Spiel New York Giants @ Detroit Lions. Strahlend wie ein Honigkuchen-Pferd verlasse ich unmittelbar danach Sol Foods Market &amp; Deli und fahre zur&#252;ck zum Hotel. Bis 10.00 Uhr muss ich raus aus dem Zimmer sein. Als erstes stelle ich den Gasbrenner draussen auf die Veranda, um das restliche Gas zu verbrennen, dann k&#252;mmere ich mich um meine restlichen Sachen. Gl&#252;cklicherweise ist nicht mehr allzu viel zu erledigen, weil ich gestern schon damit begonnen habe, meine Koffer flugfertig zu packen. In Las Vegas werde ich dazu wohl keine Zeit haben. Als ob es geplant w&#228;re, ist fast exakt um 10.00 Uhr das Gas alle und der Brenner kann in den letzten verbleibenden Koffer gepackt werden. Die leere Gaskartusche lasse ich zusammen mit ein paar Dollar Trinkgeld und dem Schl&#252;ssel im Zimmer zur&#252;ck und fahre dann kurz nach 10.00 Uhr los Richtung Las Vegas, nat&#252;rlich mit dem obligatorischen Abstecher durchs Valley of Fire.</p>
<p>Nach einer ereignislosen Fahrt, die nur auf dem &#252;ber Arizona f&#252;hrenden Strassenabschnitt einigermassen interessant ist, erreiche ich nach etwa 2.15 Stunden Fahrt den Osteingang des Valley of Fire State Parks. Ich halte beim ersten Parkplatz an, um dort die Selbstregistrierung vorzunehmen. Als ich aus dem Auto aussteige trifft mich fast der Schlag. Es ist einfach nur heiss, heiss, heiss und nochmals heiss. Nicht dass ich das nicht gewusst h&#228;tte, immerhin habe ich w&#228;hrend der Fahrt das Aussenthermometer beobachten, wie es sch&#246;n langsam auf &#252;ber 100° Fahrenheit (= 38° Celsius) geklettert ist, aber die mir entgegenkommende Hitze verdirbt mir sofort die Lust, hier gr&#246;ssere Spr&#252;nge zu machen.</p>
<p>Da ich aber schon mal da bin, schaue ich mir ein paar Highlights an. Erstes Fotomotiv ist logischerweise der Elephant Rock, den nun wirklich jeder Besucher fotografiert und daher in jedem Reisebericht zu finden ist (meiner soll da keine Ausnahme sein).</p>

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<p>Ebenfalls auf die Speicherkarte gebannt wird der Archrock, der wahrscheinlich das Fotomotiv Nummer 2 im Park sein d&#252;rfte.</p>

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<p>Daneben schiesse ich noch einige andere Fotos, mit denen ich die Leserschaft aber nicht weiter langweilen will. Bei k&#228;lteren Temperaturen lohnt es sich sicherlich, das weniger fotografierte Hinterland mal in Angriff zu nehmen. Das merke ich mir schon mal f&#252;r die bereits in meinem Kopf herumschwirrende Reise vor, bei der ich den Tonto-Trail im Grand Canyon erkunden m&#246;chte. Nach nur einer Stunde verlasse ich den Park schon wieder Richtung Westen. Interessant finde ich den Umstand, dass nichts auf diese bunte Farbenwelt des Valley of Fire hindeutet, und dass der aus Las Vegas kommende Besucher nicht erahnen kann, dass sich unmittelbar links hinter der gezeigten biederen H&#252;gelkette das farbenpr&#228;chtige Valley of Fire versteckt.</p>

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<p>Weiter geht es Richtung Las Vegas. Kurz nach dem Las Vegas Motor Speedway bahnt sich ein Stau an, weswegen ich sofort von der I-15 runter fahre und der parallel verlaufenen Strassen folge. Alles nicht sehr spektakul&#228;r, also beschliesse ich einen In-N-Out Burger zu finden, um dort etwas essen zu gehen. Ich meine, bei meinen Reisevorbereitungen mal einen im nordwestlichen Teil der Stadt gesehen zu haben. Zuvor halte ich noch schnell bei einem ATM, um mein Bargeld ein wenig aufzustocken, man kann ja nie wissen. Nachdem ich ein wenig in der Gegend herumgefahren bin und dabei festgestellt habe, dass Las Vegas abseits des Strips sehr unspektakul&#228;r aussieht, finde ich tats&#228;chlich einen In-N-Out Burger. Dort bestelle ich mit nat&#252;rlich wieder einen Double-Double Animal Style und w&#228;hrend ich in der N&#228;he des Tresens auf mein Essen warte, spazieren ein paar Cheerleader der in der N&#228;he gelegenen Palo Verde High School herein. Da sie direkt vor mir stehen bekomme ich nat&#252;rlich mit, was f&#252;r oberfl&#228;chliche Banalit&#228;ten besprochen werden und f&#252;hle mich gleich wieder in meine Zeit als Highschool Sch&#252;ler in Michigan zur&#252;ckversetzt. Herrlich! Anschliessend statte ich einem in der N&#228;he gelegenen Buchladen einen Besuch ab, langweilige mich aber recht schnell. Ich beschliesse, zu meinem Hotel zu fahren. Es ist zwar noch immer ordentlich vor der offiziellen Check-In Zeit, aber vielleicht ist meine Suite schon bereit. Ja, ihr habt richtig gelesen. Nach alle den g&#252;nstigen Unterk&#252;nften &#252;bernachte ich heute in einer Suite, die ironischerweise die g&#252;nstigste &#220;bernachtung auf der ganzen Reise sein wird. Aufgrund eines Fehlers im Buchungsystem habe ich statt $259 plus Taxen nur $34.47 inklusive aller Taxen zahlen m&#252;ssen. Ich bin gespannt, ob beim Check-In noch etwas nachbezahlt werden muss.</p>
<p>20 Minuten sp&#228;ter erreiche ich das Platinum Hotel &amp; Spa, nur einen Block &#246;stlich des Strips. Ich fahre einfach ins Parkhaus und stelle meinen Trailblazer in den ersten Stock, obwohl es hier nur Valet Parking zu geben scheint. Schnell ein paar Sachen mitgenommen und auf geht es zur Rezeption. Meine Suite ist schon fertig und beim Check-In stelle ich mich bl&#246;d, als die Dame nach meiner Kreditkarte fragt. Ich frage, ob die Karte nur f&#252;r Extra-Ausgaben wie Telefongespr&#228;che oder Minibar sei, da mein Zimmer ja schon komplett bezahlt sein sollte. Ich h&#228;tte noch nie &#252;ber diesen Anbieter gebucht und w&#252;sste nicht, ob das auch wirklich geklappt habe. Sie best&#228;tigt, dass das Zimmer bereits bezahlt ist und dr&#252;ckt mir zwei Schl&#252;sselkarten in die Hand. Mit dem Aufzug fahre ich ein paar Stockwerke nach oben und betrete meine Suite. Nicht schlecht f&#252;r $34.47 an einem Freitag Abend in Las Vegas.</p>

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<br />

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<p>Nachdem ich meinen ganzen Kram in die Suite geschleppt habe, verlasse ich das Hotel Richtung Strip. Auf dem Weg dorthin stoppe ich noch schnell beim Ellis Island Casino vorbei. Dort soll es nicht nur ein extrem g&#252;nstiges Steak-Special sondern auch eigens gebrautes Bier um nur einen Dollar geben. Wie es der Zufall so will, liegt das Casino in  unmittelbarer N&#228;he zu meinem Hotel.</p>

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<p>Nachdem ich noch keinen Hunger habe marschiere ich anschliessend direkt weiter zum Strip. Vom ehemaligen Flamingo Hilton schlendere ich auf der &#246;stlichen Seite des Strips hinauf bis zum Venetian, r&#252;ber zum Treasure Island und auf der westlichen Seite wieder hinunter bis zum Bellagio. Dabei stelle ich fest, dass mir die &#228;lteren und viel kleineren Casions deutlich besser gefallen als die riesigen Casino-Bunker, die sich gegenseitig mit Superlativen zu &#252;bertreffen versuchen. Vom Bellagio quere ich den Strip Richtung Planet Hollywood. Inzwischen habe ich genug gesehen und Hunger und Durst macht sich bemerkbar. Dennoch beschliesse ich, noch schnell einen Abstecher zum MGM einzulegen, um dort den genauen Ort des KÀ Theatres ausfindig zu machen. Ich bin n&#228;mlich im Besitz einer Karte f&#252;r die 21.30 Uhr Vorstellung von Cirque du Solei KÀ. Bei der Karte habe ich ebenfalls ein Schn&#228;ppchen gemacht, denn sie kostet lediglich $57.25 f&#252;r einen Platz, bei dem man normalerweise das doppelte bezahlen m&#252;sste. Nach einer ewig erscheinenden Herumhatscherei ist das Theater gefunden und ich mache mich zu Fuss &#252;ber die Koval Lane auf zum Ellis Island Casino.</p>
<p>Etwa 20 Minuten sp&#228;ter erreiche ich mein Ziel und stelle mit Bedauern fest, dass das Restaurant dort schon regelrecht belagert wird und man mit einer langen Wartezeit zu rechnen hat. Ich lasse mir also ein Nummer geben und setzte mich an eine Penny-Slotmachine. Nach etwa 10 Minuten habe ich meinen Einsatz bereits fast verachtfacht (aus $1.00 wurden $7.83). Statt meinen Gewinn mitzunehmen spiele ich weiter, verliere nat&#252;rlich wieder alles und nachdem ich noch zwei weitere Dollarnoten in den Automat gesteckt und verloren habe, beschliesse ich mein Geld stattdessen vern&#252;nftiger an der Bar anzulegen. F&#252;r einen l&#228;ppischen Dollar bekommt man hier n&#228;mlich 20 Unzen (= 591ml) eines von vier vor Ort frisch gebrauten Bieren serviert. Ich setzte mich an die Bar, bestelle mir ein Weizen und schau mir irgendein Football-Spiel zwischen zwei Wald-und-Wiesen-Colleges im TV an. Nach einiger Zeit bestelle ich mir noch ein Weizen, ruf der Kellnerin noch hinterher, dass ich dieses mal aber keine Zitronenscheibe in meinem Bier sehen m&#246;chte, und habe kurze Zeit sp&#228;ter ein Weizen mit gleich zwei Zitronenscheiben vor mir stehen. Ich sehe mir mehr oder weniger interessiert das Football-Spiel weiter an als sich pl&#246;tzlich die Dame neben mir zu mir r&#252;berlehnt und mit mir zu reden beginnt. Der Typ neben ihr habe sie st&#228;ndig angegraben, ich h&#228;tte das sicher mitbekommen. Jetzt sei er gerade abgelenkt und sie w&#252;rde die Chance nutzen, von ihm loszukommen. Sie sieht aus wie eine etwas &#228;ltere Version von Kim Cattrall, die in der Serie „Sex and the City“ die sexbesessene Samantha Jones verk&#246;rpert. Sie erz&#228;hlt mir, dass sie von der Ostk&#252;ste stamme, vor vielen Jahren der Liebe wegen nach Los Angeles gezogen sei und jetzt ein Dessous-Gesch&#228;ft in Las Vegas f&#252;hre. Es entwickelt sich ein recht interessantes Gespr&#228;ch &#252;ber Gott und die Welt und weil im Barbereich die aufgerufenen Nummern f&#252;r den Restaurant-Bereich nicht zu h&#246;ren sind, verpasse ich prompt meine Nummer. Gl&#252;cklicherweise bekomme ich aber dennoch sofort einen Tisch zugeteilt und bestelle nat&#252;rlich das 10 Unzen Sirloin Special mit Salat und Beilagen f&#252;r schlappe $4.95. Nat&#252;rlich kann man um den Preis die Qualit&#228;t nicht mit einem waschechten Steakhouse vergleichen, aber ich bin mit dem Gebotenen sehr zufrieden. Da man im Restaurant-Bereich nicht beim Spielen sein Geld verlieren kann, kostet das Bier dort etwas mehr, $1.50 um genau zu sein. Nachdem ich mir den Bauch vollgeschlagen habe probiere ich an der Bar noch ein Glas Amber-Ale und muss dann nach einem Blick auf die Uhr Hals &#252;ber Kopf aufbrechen. Es ist bereits 20.45 Uhr und um 21.15 Uhr muss ich im KÀ Theatre auf meinem Platz sitzen, da sonst meine Karte verf&#228;llt.</p>
<p>Schnellen Schrittes marschiere ich Richtung MGM. Gl&#252;cklicherweise habe ich zuvor die genaue Lage des KÀ Theatres ausgekundschaftet, sonst w&#252;rde ich sicherlich zu sp&#228;t kommen. Beim KÀ Theatre steht schon eine lange Schlange vor dem Einganz und zu allem &#220;bel muss ich noch notfallm&#228;ssig auf die Toilette. Punkt 21.10 verlasse ich das stille &#214;rtchen und laufe wieder Richtung KÀ Theatre. Da sich auf dem Gang zwischen den Slot-Machines ein lange Schlange gebildet hat, umgehe ich diese einfach rechterhand hinter den Slot-Machines und stehe keine Minute sp&#228;ter vor einem Herrn, der meine Karte Punkt 21.14 Uhr einscannt. Das war knapp! Anschliessend begebe mich auf meinen Platz und warte, bis die 90-min&#252;tige Show beginnt. Kurz nach 23.00 Uhr ist die tolle Show vorbei, das hat sich auf jeden Fall gelohnt, wenn auch „O“ besser sein soll.</p>
<p>Zu Fuss mache ich mich auf den Weg nach Hause, ist noch immer dr&#252;ckend heiss. Aus meinem Auto hole ich mir noch schnell ein paar Bier aus dem Cooler und mache es mir in meiner Suite auf der Couch gem&#252;tlich. Ich muss morgen zwar schon kurz nach 4.00 Uhr aufstehen, wenn man aber schon mal eine Suite zur Verf&#252;gung hat, sollte man diese doch wenigstens ein paar Minuten ausn&#252;tzen. Gegen 01.00 Uhr bin ich dann hundem&#252;de und schmeisse mich ins Bett. War wieder ein langer aber toller Tag.</p>
<p>Gefahrene Meilen: 216.4</p>
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